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Fernreisen in der Schwangerschaft

Generell kann man während der Schwangerschaft in ganz Europa bedenkenlos verreisen. Auch andere Länder mit westlichen Standards kann ich empfehlen. Das zweite Trimester eignet sich für längere Touren bekanntlich am besten. Dann sind die anfänglichen Beschwerden wie Übelkeit und Müdigkeit meistens weg und der Bauch ist noch so klein, dass die werdende Mama immer noch agil und beweglich ist.

In meinem Fall möchte ich über die Autoreise an die Côte d´Azur und die Flugreise nach Schottland berichten.

Mit dem Auto an die Côte d`Azur

8,5 Stunden sagte mein Navi und da ich gerade mal in der 10.ten Woche war, sind wir getrost hin!

Wir sind im August dort gewesen, was die Hochsaison war. Rückblickend würde ich einen Zeitraum nach den Sommerferien empfehlen. Wir haben unser 60 qm großes Apartment direkt am Hafen über AirBnB gebucht, was ich jederzeit wieder machen würde. Insgesamt haben wir für 3 Erwachsene und 7 Nächte 946 € bezahlt.

Wenn man Nizza als Hauptwohnort für seinen Reise wählt, hat man viele tolle Strände direkt vor Ort und auch ein aufregendes Nachtleben. Man kommt außerdem wunderbar mit den Bussen zu Tagesausflugszielen wie den Städten Monaco oder Antibes. Da das Parken an sich im August eher eine Qual, waren wir froh, dass wir einen guten Parkhaus Tarif in Nizza gefunden hatten, wo wir das Auto die Woche über abstellen konnten. Auf dieser Website haben wir verglichen, was in der Nähe unseres Apartments möglich ist. In Nizza selbst kann man sich auch Stadtfahrräder mieten, sogenannte Velo Bleus (Blaue Fahrräder), die in der ersten halben Stunde sogar kostenlos sind. Perfekt um schnell in die Altstadt oder zum Strand rüber zu radeln.

  • #I love nice

Rundreise durch Schottland

Zugegeben, diese Reise wurde gebucht, BEVOR ich wusste, dass ich schwanger bin. All die leckeren Whiskys hätte ich selbst tatsächlich gerne auch mit gekostet.

Wir haben alle Unterkünfte ausschließlich über visitscotland gebucht. Die Reise war Ende August, was dort die Hauptsaison ist und weshalb die Preise, gerade für Edinburgh, über normale Reisewebsiten so gut wie unerschwinglich waren. Die netten Bed&Breakfast die wir auf visitschottland fanden hatten aber nicht nur vom Preis überzeugt, sondern lockten auch mit ihrem traditionellem Charme und dem teilweise wunderbar kitschig verspieltem Interieur ( Siehe Bilder).

Wir haben die Reise mit abnehmendem Großstadt Faktor und zunehmendem Naturanteil geplant. Die Route verlief so:

Edinburgh –> Loch Lomond und der Trossachs National Park (Stop an Rob Roys Grab an der Carrochan Road und Aufstieg auf den Lochearnhead) –> Isle of Skye- Carbost- Talisker Beach–> Fort Augustus & Kyle–> Loch Ness–> Inverness.

  • Dudelsack Spieler, die stehen an jeder Ecke. Reizend so Männer in Röcken. Ob die was drunter tragen?

© StuggiMom -Bloggerin Anastasia

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